Die Pfotenbar

Die Pfotenbar

Bei uns erhalten Sie ausschließlich gesundes und artgerechtes Futter - sowohl alles rund um BARF als auch Nass-, Trocken und Spezialfutter.

Sie finden uns in Düsseldorf-Flingern.


 

Webseite-URL: http://www.pfotenbar.de

Eine neue Crazy Cat Ladies Night

30. August 2017

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr und vielen Nachfragen war klar, dass dieses Jahr unbedingt wieder eine „Crazy Cat Ladies Night“ stattfinden muss.

Was das ist? Eigentlich „nur“ ein Late Night Shopping, denn die PfotenBar ist an diesem Freitag bis 22 Uhr geöffnet.

Das Besondere daran – dieser Abend ist ganz unseren Samtpfoten gewidmet.

Gemeinsam mit Lilly´s Bar, CattaCanis, Aram und Abra sowie der Fellnasenphysio Flechsig bieten wir von der Pfotenbar euch an diesem Abend Informationen, Angebote, Spiel, Spaß, Unterhaltung und Austausch rund um die Katze an.

Es gibt verrückte Angebote (auch Hugo und Häppchen), vor allem für Katzen, an diesem Abend werdet ihr von gleich fünf bestens gelaunten Damen empfangen und das bis spät in den Abend, nämlich bis 22 Uhr.

Also tatsächlich – Crazy, Cats, Ladies, Night.

Neue Vortragsreihe zum Thema BARF startet ab September 2017

29. August 2017

Unsere Barf-Vorträge sind inzwischen legendär – aufgrund der großen Nachfrage starten wir ab September mit neuen Terminen und einem neuen Konzept.

Die Vorträge finden jetzt nicht mehr an einem Samstagnachmittag, sondern jeweils Dienstag immer abends statt. Dazu konzentrieren wir uns zu jedem Vortrag ausschließlich auf das entsprechende Thema – das hat den Vorteil, dass jede(r) interessierte Hunde- oder Katzenbesitzer(in) sich die passenden Abende heraussuchen kann.

Die ersten Termine stehen bereits fest, Anmeldungen sind ab sofort möglich. Weitere Termine sind in Planung!

Sommerfest in der PfotenBar am 08.07.2017

31. Mai 2017

Es ist wieder soweit – nach dem großen Erfolg im letzten Jahr veranstalten wir wieder ein Sommerfest.

Am 08.07.2017 verwandelt sich der Hof der PfotenBar in einen Treffpunkt für Hunde- und Katzenbesitzer.

Freut euch auf tolle Mitmach-Aktionen, Vorführungen, Informationsstände und Angebote rund um Hund und Katze. Immer zur vollen Stunde wird es eine tolle Aktion geben – zum Mitmachen, zum Zuschauen, zum Zuhören, aber auch sonst wird euch viel geboten.

SV OG Düsseldorf Benrath Reisholz

27. April 2017

Unsere Vorstellungsreihe geht weiter – diesmal mit einem kleinen, aber feinen Verein:

Kennt Ihr Schäferhundvereine? Das sind doch die, die ständig ihre Hunde anbrüllen, deren Hunde stundenlang in der Kälte im Auto oder in der Box warten müssen, während die Besitzer sich einen saufen, wo mit Starkzwang und tierschutzrelevanten Mitteln die Hunde dressiert und scharf gemacht werden?

Tatsächlich? Nun ja – das war vielleicht im vorletzten Jahrhundert.

Dieses Vorurteil hält sich immer noch hartnäckig und pauschal – man darf sich eigentlich gar nicht trauen, zu sagen, man ist in einem Hundeverein Mitglied oder geht dort regelmäßig trainieren.

Über die letzten Jahre habe ich einen Hundeverein näher kennengelernt, über den ich heute berichten will.

Kleiner BARF-Grundkurs – Teil 3 – Muskelfleisch hat viele Gesichter

24. April 2017

BARF ist ein immer größeres Thema – fast jeder Hunde- oder Katzenbesitzer hat schon davon gehört oder darüber gelesen.

Allerdings stellen wir von der PfotenBar immer wieder fest, dass häufig Unsicherheit über die einzelnen Bestandteile beim BARFen herrscht. In Teil 1 und 2 ging es um Innereien und Knochen – heute schauen wir uns mal „Muskelfleisch“ genauer an. Immerhin ist Muskelfleisch sozusagen die Hauptzutat beim BARFen.

Muskeln findet man an ganz vielen Stellen im Körper – es gibt glatte Muskulatur (z.B. Magen, Darm, Atemwege, Gebärmutter, Harnwege, Adern und Venen) und die sogenannte quergestreifte Muskulatur, die sich weiter unterteilen lässt in Skelettmuskulatur und Herzmuskulatur.

Beim BARFen meint man, wenn man von Muskelfleisch redet, vor allem die quergestreifte Muskulatur – also die Muskeln, die alle mehr oder weniger selber aktiv arbeiten, meistens direkte Skelettmuskulatur.

Kleiner BARF-Grundkurs – Teil 2 – Knochen und Knorpel

17. April 2017

BARF ist ein immer größeres Thema – fast jeder Hunde- oder Katzenbesitzer hat schon davon gehört oder darüber gelesen.

Allerdings stellen wir von der PfotenBar immer wieder fest, dass häufig Unsicherheit über die einzelnen Bestandteile beim BARFen herrscht. In Teil 1 unseres kleinen Grundkurses haben wir daher erklärt, warum Innereien beim BARFen so wichtig sind –heute geht es um Knochen und Knorpel.

Schaut man sich eine ganze Kuh, ein ganzes Kaninchen, ein ganzes Huhn an, stellt man fest, dass es aus Muskeln, Organen, Drüsen, Haut und Knochen besteht – grob gesehen.

Knochen und Knorpel sind sozusagen die tragenden Säulen eines Lebewesens – ein Wunderwerk der Natur. Knochen sind winzig klein und filigran, groß und massiv, kleine Rädchen im Getriebe oder Schutz von Organen – und sie alle werden aus Bestandteilen der Nahrung gebildet.

Pflanzenfresser ziehen Calcium, den elementarsten Mineralstoff, aus dem Knochen, Knorpel und Zähne gebildet werden, aus ihrer Ernährung, nämlich Gras, Kräutern, Blumen, Beeren, Körnern, Nüssen, Samen, Rinde. Es ist erstaunlich, wie viel Calcium z.B. Sesam oder Gänseblümchen enthalten. Die Pflanzen wiederum ziehen diese Mineralstoffe aus den Böden, auf denen sie wachsen – Beutegreifer, also Lebewesen, die sich von anderen Lebewesen ernähren, nutzen das Calcium, das Pflanzenfresser in ihren Körpern (hier vor allem in den Knochen) gelagert haben, als Lieferant für ihren eigenen Nährstoffbedarf.

Kleiner BARF-Grundkurs – Teil 1 – warum Innereien so wichtig sind

09. April 2017

BARF ist ein immer größeres Thema – fast jeder Hunde- oder Katzenbesitzer hat schon davon gehört oder darüber gelesen.

Allerdings stellen wir von der PfotenBar immer wieder fest, dass häufig Unsicherheit über die einzelnen Bestandteile beim BARFen herrscht - deshalb starten wir heute mit den Innereien den ersten Teil einer kleinen Reihe, in der wir ein bisschen über die Hintergründe erzählen, was warum und in welcher Menge in den Napf gehört.

Schaut man sich eine ganze Kuh, ein ganzes Kaninchen, ein ganzes Huhn an, stellt man fest, dass es aus Muskeln, Organen (Innereien), Drüsen, Haut und Knochen besteht – grob gesehen.

Die Organe sind so etwas wie ein Wunderwerk der Natur – sie speichern Nährstoffe, filtern Giftstoffe aus dem Blut und geben es – vor allem über Blase – wieder ab, sie pumpen Blut durch den gesamten Körper, produzieren Blutkörperchen oder recyceln alte Blutkörperchen, produzieren die Hormone, steuern den Hormonspiegel – eine unglaublich effiziente Maschinerie.

Aber nicht alles, was innen im Körper liegt und an diesen Vorgängen beteiligt ist, gehört auch zu den Innereien, die wir beim BARFen verwenden.

BARFen bei Erkrankungen des Bewegungsapparates

31. März 2017

Es gibt eine Vielzahl von Beschwerden, die den Bewegungsapparat bei Hunden betreffen – am häufigsten handelt es sich um Erkrankungen oder Beschwerden der verschiedenen Gelenke, aber auch Bänder und Sehnen.

Je nach Art der Beschwerden und Ausprägung gibt es verschiedene Ansätze zur Behandlung, sowohl aus medizinischer als auch physiotherapeutischer Sicht. Aber auch über die Ernährung kann man sehr viel dazu beitragen, Symptome zu lindern, Entzündungen und Schmerzen zu bekämpfen oder auch vorbeugend unterstützen.

Eine Möglichkeit ist die Umstellung auf BARF.

Die Umstellung auf BARF kann effektiv Schmerzen lindern, den Abbauprozess von Knorpelgewebe verlangsamen, wirksam bei Wundheilung oder Gewebeaufbau unterstützen sowie die Beweglichkeit erhöhen bzw. erhalten. Das funktioniert deshalb so gut, weil man bei der Zusammenstellung des Futters gezielt Bestandteile füttern oder weglassen – und so perfekt auf den Hund (oder die Katze) abstimmen kann.

Dabei sind einige Grundsätze zu beachten:

Fellnasenphysio Flechsig

30. März 2017

Unsere Reihe „wen die PfotenBar empfiehlt“ geht in eine neue Runde! Wir von der Pfotenbar sind häufig nicht nur Ansprechpartner, wenn es ums Barfen oder artgerechte Ernährung geht. Natürlich helfen wir auch gerne weiter, wenn es um die Frage geht, welcher Tierarzt der Richtige ist, welche Hundeschule paßt oder ob wir gute Hundesitter, Tierphysiotherapeuten usw. kennen. Kennen wir, haben wir teilweise selbst auf Herz und Nieren geprüft, empfehlen wir gerne weiter – und stellen euch unsere Tipps nach und nach vor.

Heute geht es um Ute Flechsig, die mit der Fellnasenphysio Flechsig einen mobilen Tierphysiotherapiedienst anbietet – das bedeutet, sie kommt zu den vierbeinigen Patienten nach Hause, so dass die Behandlung ganz entspannt in vertrauter Umgebung stattfinden kann.

Das macht das Angebot auch ideal für Katzen, denn auch Katzen haben immer häufiger Beschwerden mit dem Bewegungsapparat und Physiotherapie kann hier eine mehr als sinnvolle Behandlungsmöglichkeit sein.

Proteine, Fette, Kohlenhydrate – die drei „großen“ Energielieferanten und ihre Bedeutung für den Hund

16. März 2017

Immer wieder hört man, dass Barfen – also die Rohfütterung so proteinreich wäre – und genauso häufig wird nach mageren Fleisch gefragt oder nach Leckerchen mit „wenig Fett“ bzw. „wenig Kalorien“.

Offensichtlich herrscht immer noch ein wenig Verwirrung darüber, was wo drin ist und was davon für den Hund wirklich wichtig ist – auch müssen wir uns frei von dem Gedanken an „das böse Fett“ machen, insbesondere beim Barfen.

Für den Hund gibt es 3 große Energieträger, die ihn nicht nur mit lebenswichtigen Bestandteilen versorgen, sondern auch notwendige Energie liefern – Proteine, Fette und Kohlenhydrate. Proteine sind wichtig für den gesamten Organismus – jede einzelne Körperzelle wird mit Hilfe von Proteinen gebildet. Der Körper benötigt Proteine, um seine tägliche Arbeit, die Erneuerung, den Aufbau und die Reparatur der einzelnen Zellen, zu erledigen. Proteine sind aus kleineren Bestandteilen, den Aminosäuren, zusammengesetzt, wobei in pflanzlichen Proteinen andere Aminosäuren enthalten sind als in tierischen Proteinen. Für Hunde sind Proteine aus tierischen Quellen besser verwertbar als pflanzliche Proteine.

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