Blog - Die PfotenBar - Düsseldorf-Flingern

BARFen für den guten Zweck – im Tierheim Hilden

24. März 2019

Barf für Hunde - Vortrag: 28.04.2019, 13-17 Uhr im Tierheim Hilden, Im Hock 7 40721 Hilden

Es geht um die BARF-Grundlagen für Hunde mit folgenden Themen:

  • 

was ist BARF? Vor- und Nachteile?

  • was gehört in den Napf, welche Nährstoffe sind wo drin?

  • die Sache mit den Bedarfswerten
- wie stellt man um?

  • Vorurteile und Mythen, was ist dran?

  • Zusätze, Sinn oder Unsinn? 



Die Kosten für den Vortrag betragen 25 EUR inklusive ausführlichem Skript. 
Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , telefonisch unter 0211/56680371 oder persönlich direkt in der Pfotenbar.

Der gesamte Erlös aus dem Vortrag wird dem Tierheim Hilden gespendet!

Barf für Hunde: 09.02.2019, 14-18 Uhr

27. Januar 2019

Unsere inzwischen schon legendären BARF-Vorträge gehen aufgrund der großen Nachfrage in eine neue Runde!


Am 09.02.2019 geht es von 14 bis 18 Uhr um die BARF-Grundlagen für Hunde mit folgenden Themen:



  • was ist BARF? Vor- und Nachteile?

  • was gehört in den Napf, welche Nährstoffe sind wo drin?

  • die Sache mit den Bedarfswerten
- wie stellt man um?

  • Vorurteile und Mythen, was ist dran?

  • Zusätze, Sinn oder Unsinn? 



Die Kosten für den Vortrag betgen 25 EUR inklusive ausführlichem Skript. 
Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen begrenzt, also schnell anmelden!


Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , telefonisch unter 0211/56680371 oder persönlich direkt in der Pfotenbar.

ttouch 2019

Barf für Katzen: 09.03.2019, 14-18 Uhr

27. Januar 2019

Unsere inzwischen schon legendären BARF-Vorträge gehen aufgrund der großen Nachfrage in eine neue Runde!


Am 09.03.2019 geht es von 14 bis 18 Uhr um die BARF-Grundlagen für Katzen mit folgenden Themen:



  • verschiedene Arten zu BARFen
  • 
was gehört in den Napf, welche Nährstoffe sind wo drin?

  • die Sache mit den Bedarfswerten

  • wie stellt man um?

  • Vorurteile und Mythen, was ist dran?

  • Zusätze, Sinn oder Unsinn? 



Die Kosten für den Vortrag betragen 25 EUR inklusive ausführlichem Skript. 
Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen begrenzt, also schnell anmelden!


Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , telefonisch unter 0211/56680371 oder persönlich direkt in der Pfotenbar.


ttouch 2019

Trockenfutter für Katzen – ein Plädoyer

04. Juni 2018

Wer uns von der PfotenBar kennt, wird sich jetzt sicher denken, wir sind völlig verrückt geworden…;-)

Nein, ganz und gar nicht. Auch unsere Auffassung ist, dass Trockenfutter keine vernünftige Hauptnahrung für Katzen ist. Um es ganz klar zu sagen – eine Katze überwiegend mit Trockenfutter zu ernähren, ist tatsächlich Sterbehilfe.

Das liegt ganz einfach daran, dass Katzen ursprünglich Wüstentiere sind. Sie sind ursprünglich hochspezialisierte Beutegreifer, deren Organismus überwiegend darauf ausgerichtet ist, den Flüssigkeitsbedarf über die Nahrung zu decken. Frisches Fleisch hat einen Feuchtigkeitsgehalt von ca. 80%, was im Idealfall fast schon ausreichend ist.

Neue Vortragsreihe zum Thema BARF startet ab September 2017

29. August 2017

Unsere Barf-Vorträge sind inzwischen legendär – aufgrund der großen Nachfrage starten wir ab September mit neuen Terminen und einem neuen Konzept.

Die Vorträge finden jetzt nicht mehr an einem Samstagnachmittag, sondern jeweils Dienstag immer abends statt. Dazu konzentrieren wir uns zu jedem Vortrag ausschließlich auf das entsprechende Thema – das hat den Vorteil, dass jede(r) interessierte Hunde- oder Katzenbesitzer(in) sich die passenden Abende heraussuchen kann.

Die ersten Termine stehen bereits fest, Anmeldungen sind ab sofort möglich. Weitere Termine sind in Planung!

Kleiner BARF-Grundkurs – Teil 3 – Muskelfleisch hat viele Gesichter

24. April 2017

BARF ist ein immer größeres Thema – fast jeder Hunde- oder Katzenbesitzer hat schon davon gehört oder darüber gelesen.

Allerdings stellen wir von der PfotenBar immer wieder fest, dass häufig Unsicherheit über die einzelnen Bestandteile beim BARFen herrscht. In Teil 1 und 2 ging es um Innereien und Knochen – heute schauen wir uns mal „Muskelfleisch“ genauer an. Immerhin ist Muskelfleisch sozusagen die Hauptzutat beim BARFen.

Muskeln findet man an ganz vielen Stellen im Körper – es gibt glatte Muskulatur (z.B. Magen, Darm, Atemwege, Gebärmutter, Harnwege, Adern und Venen) und die sogenannte quergestreifte Muskulatur, die sich weiter unterteilen lässt in Skelettmuskulatur und Herzmuskulatur.

Beim BARFen meint man, wenn man von Muskelfleisch redet, vor allem die quergestreifte Muskulatur – also die Muskeln, die alle mehr oder weniger selber aktiv arbeiten, meistens direkte Skelettmuskulatur.

Kleiner BARF-Grundkurs – Teil 2 – Knochen und Knorpel

17. April 2017

BARF ist ein immer größeres Thema – fast jeder Hunde- oder Katzenbesitzer hat schon davon gehört oder darüber gelesen.

Allerdings stellen wir von der PfotenBar immer wieder fest, dass häufig Unsicherheit über die einzelnen Bestandteile beim BARFen herrscht. In Teil 1 unseres kleinen Grundkurses haben wir daher erklärt, warum Innereien beim BARFen so wichtig sind –heute geht es um Knochen und Knorpel.

Schaut man sich eine ganze Kuh, ein ganzes Kaninchen, ein ganzes Huhn an, stellt man fest, dass es aus Muskeln, Organen, Drüsen, Haut und Knochen besteht – grob gesehen.

Knochen und Knorpel sind sozusagen die tragenden Säulen eines Lebewesens – ein Wunderwerk der Natur. Knochen sind winzig klein und filigran, groß und massiv, kleine Rädchen im Getriebe oder Schutz von Organen – und sie alle werden aus Bestandteilen der Nahrung gebildet.

Pflanzenfresser ziehen Calcium, den elementarsten Mineralstoff, aus dem Knochen, Knorpel und Zähne gebildet werden, aus ihrer Ernährung, nämlich Gras, Kräutern, Blumen, Beeren, Körnern, Nüssen, Samen, Rinde. Es ist erstaunlich, wie viel Calcium z.B. Sesam oder Gänseblümchen enthalten. Die Pflanzen wiederum ziehen diese Mineralstoffe aus den Böden, auf denen sie wachsen – Beutegreifer, also Lebewesen, die sich von anderen Lebewesen ernähren, nutzen das Calcium, das Pflanzenfresser in ihren Körpern (hier vor allem in den Knochen) gelagert haben, als Lieferant für ihren eigenen Nährstoffbedarf.

Kleiner BARF-Grundkurs – Teil 1 – warum Innereien so wichtig sind

09. April 2017

BARF ist ein immer größeres Thema – fast jeder Hunde- oder Katzenbesitzer hat schon davon gehört oder darüber gelesen.

Allerdings stellen wir von der PfotenBar immer wieder fest, dass häufig Unsicherheit über die einzelnen Bestandteile beim BARFen herrscht - deshalb starten wir heute mit den Innereien den ersten Teil einer kleinen Reihe, in der wir ein bisschen über die Hintergründe erzählen, was warum und in welcher Menge in den Napf gehört.

Schaut man sich eine ganze Kuh, ein ganzes Kaninchen, ein ganzes Huhn an, stellt man fest, dass es aus Muskeln, Organen (Innereien), Drüsen, Haut und Knochen besteht – grob gesehen.

Die Organe sind so etwas wie ein Wunderwerk der Natur – sie speichern Nährstoffe, filtern Giftstoffe aus dem Blut und geben es – vor allem über Blase – wieder ab, sie pumpen Blut durch den gesamten Körper, produzieren Blutkörperchen oder recyceln alte Blutkörperchen, produzieren die Hormone, steuern den Hormonspiegel – eine unglaublich effiziente Maschinerie.

Aber nicht alles, was innen im Körper liegt und an diesen Vorgängen beteiligt ist, gehört auch zu den Innereien, die wir beim BARFen verwenden.

BARFen bei Erkrankungen des Bewegungsapparates

31. März 2017

Es gibt eine Vielzahl von Beschwerden, die den Bewegungsapparat bei Hunden betreffen – am häufigsten handelt es sich um Erkrankungen oder Beschwerden der verschiedenen Gelenke, aber auch Bänder und Sehnen.

Je nach Art der Beschwerden und Ausprägung gibt es verschiedene Ansätze zur Behandlung, sowohl aus medizinischer als auch physiotherapeutischer Sicht. Aber auch über die Ernährung kann man sehr viel dazu beitragen, Symptome zu lindern, Entzündungen und Schmerzen zu bekämpfen oder auch vorbeugend unterstützen.

Eine Möglichkeit ist die Umstellung auf BARF.

Die Umstellung auf BARF kann effektiv Schmerzen lindern, den Abbauprozess von Knorpelgewebe verlangsamen, wirksam bei Wundheilung oder Gewebeaufbau unterstützen sowie die Beweglichkeit erhöhen bzw. erhalten. Das funktioniert deshalb so gut, weil man bei der Zusammenstellung des Futters gezielt Bestandteile füttern oder weglassen – und so perfekt auf den Hund (oder die Katze) abstimmen kann.

Dabei sind einige Grundsätze zu beachten:

Proteine, Fette, Kohlenhydrate – die drei „großen“ Energielieferanten und ihre Bedeutung für den Hund

16. März 2017

Immer wieder hört man, dass Barfen – also die Rohfütterung so proteinreich wäre – und genauso häufig wird nach mageren Fleisch gefragt oder nach Leckerchen mit „wenig Fett“ bzw. „wenig Kalorien“.

Offensichtlich herrscht immer noch ein wenig Verwirrung darüber, was wo drin ist und was davon für den Hund wirklich wichtig ist – auch müssen wir uns frei von dem Gedanken an „das böse Fett“ machen, insbesondere beim Barfen.

Für den Hund gibt es 3 große Energieträger, die ihn nicht nur mit lebenswichtigen Bestandteilen versorgen, sondern auch notwendige Energie liefern – Proteine, Fette und Kohlenhydrate. Proteine sind wichtig für den gesamten Organismus – jede einzelne Körperzelle wird mit Hilfe von Proteinen gebildet. Der Körper benötigt Proteine, um seine tägliche Arbeit, die Erneuerung, den Aufbau und die Reparatur der einzelnen Zellen, zu erledigen. Proteine sind aus kleineren Bestandteilen, den Aminosäuren, zusammengesetzt, wobei in pflanzlichen Proteinen andere Aminosäuren enthalten sind als in tierischen Proteinen. Für Hunde sind Proteine aus tierischen Quellen besser verwertbar als pflanzliche Proteine.

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