Blog - Die PfotenBar - Düsseldorf-Flingern

Erste-Hilfe Kurs für Hunde (und auch Katzen)! - 17. Oktober 2015

12. August 2015

Rechtzeitig vor Beginn der dunklen Jahreszeit bietet die PfotenBar wieder einen Erste-Hilfe-Kurs für Hunde und Katzen an.

Auch im Herbst und Winter lauern so einige Gefahren – zuviel Schnee gefressen, auf glitschigem Laub aufgerutscht, Pfötchen wund durch Streusalz und Split.

Auch Zuhause lauert die Gefahr – Ihre Katze frißt etwas Unbekömmliches, bleibt mit der Kralle in der Heizung hängen, fällt irgendwo herunter oder kommt verletzt vom Freigang nach Hause…..

Was tun? Die Tierärztin Frau Lohr aus der Tierarztpraxis Dr. Bartels, Spichernstraße zeigt und erklärt Ihnen, was Sie tun können, bis Sie tierärztliche Versorgung erreichen – auch mit einfachen Mitteln, ohne eine komplette Erste-Hilfe-Ausrüstung.

Erste Hilfe bei Hund und Katze – was ist wirklich nützlich?

23. Juni 2015

Die Ausflüge werden, passend zur Jahreszeit, wieder länger, die Urlaubszeit steht vor der Tür – und auch für die Vierbeiner kommt die Frage auf, was wirklich in eine Notapotheke gehört.

Beiträge über Reiseapotheken für Hund und Katze gibt es genug, wir wollen heute vorstellen, welche Utensilien für Hunde- und Katzenbesitzer wirklich nützlich sind und immer im Haus – oder bei längeren Ausflügen immer dabei – sein sollten:

Barf – was ist das und wie geht das? – Einführung in die Welt des Roh- und Frischfütterns

25. Dezember 2014

Die PfotenBar, Fichtenstraße 36, 40233 Düsseldorf, 24.01.2015, 14 Uhr bis ca. 18 Uhr

Themenübersicht:

Grundlagen des Barfens, Vorteile und Nachteile, verschiedene Formen der Rohfütterung, Unterschiede Hund/Katze

  • Grundsätzliches: Was ist barfen denn überhaupt?
  • Welche verschiedenen Modelle des Rohfütterns gibt es?
  • Wird der Nährstoffbedarf von Hund/Katze überhaupt gedeckt – was ist wo drin?
  • Vorteile und Nachteile des Barfens – für Tier und Mensch
  • Zusätze, ja oder nein, wofür sind sie gut, worauf kann man verzichten?
  • Barfen „light“ – Fertigmenüs, Kombizusätze, ist das überhaupt Barfen?
  • Getreidefrei, ja oder nein?
  • Aber das ist doch alles so aufwendig….wirklich?
  • Unterschiede Hund – Katze

Barf-Workshop – zugeschaut und mitgemacht!

25. Dezember 2014

Vorstellung einzelner Fleisch-Sorten und praktische Beispiele verschiedener Futter-Zusammenstellungen für Hunde und Katzen am 1. März 2015, von 14 bis 18 Uhr.

Gemeinsam bereiten wir verschiedene vollwertige Menüs für Hunde und Katzen zu und erläutern dabei allerlei Wissenswertes rund um die Rohfütterung.

Themenübersicht:

  • Was kann man alles füttern, was soll man alles füttern, was sollte man meiden? Kleine Lebensmittelkunde zum Barfen
  • Welche Nährstoffe sind wo drin?
  • Ausgewogen Barfen
  • Praktische Beispiele und Menüvorschläge
  • Barfen und Urlaub?
  • Gemeinsames Mixen, pürieren, raspeln und anrichten – Besprechung der fertigen Mahlzeiten

„Hund im Backofen“ – die Tasso-Aktion

19. Mai 2014

Pünktlich zu den sommerlichen Temperaturen möchten wir auf die Aktion von Tasso aufmerksam machen.

Es reichen schon wenige Minuten ab zirka 20 Grad Celsius in einem verschlossenen Auto in praller Sonne, um den Hund in eine lebensbedrohliche Situation zu bringen.

Hunde und Katzen schwitzen nicht. Sie regulieren den Wärmeaustausch über Hecheln. Die dadurch entstehende Wasserverdunstung muss das Tier durch Trinken ausgleichen. Hat es dazu keine Möglichkeit, kommt es zur Hyperthermie, d.h. die Körpertemperatur steigt an, die Tiere „verkochen“ förmlich. Zellen und Organe gehen kaputt. Schließlich kollabiert das Tier nach qualvollem Kampf und stirbt letztendlich an Herzversagen.

Erste Anzeichen dieser Überhitzung: Unruhe, eine weit herausgestreckte Zunge bei gestrecktem Hals, Taumeln, Erschöpfung. Ab 40 Grad Celsius Körpertemperatur treten Kreislaufbeschwerden auf. Lebenswichtige Organe werden weniger mit Blut versorgt, was zum Schock führen kann. Steigt die Körpertemperatur auf 43 Grad Celsius an, gerinnt das  körpereigene Eiweiß, was Bewusstlosigkeit und den Tod zur Folge haben kann.

Erste-Hilfe Kurs für Hunde (und auch Katzen) - Sonntag, 18. Mai 2014 um 14 Uhr

30. März 2014

Endlich sind die Tage wieder länger und das Wetter lädt zu längeren Spaziergängen ein, oft mitten durch die Natur, mit leichter Bekleidung und nur die notwendigsten Dinge dabei.

Dann passiert es – Ihr Hund tritt in eine Glasscherbe, verletzt sich beim Stöckchenspielen, wird von einer Biene gestochen, bekommt einen Hitzschlag, frißt einen Giftköder – oder es sind sich zwei Hunde bei einer Begegnung nicht freundlich gesinnt….

Was tun? Die Tierarztpraxis Dr. Bartels zeigt und erklärt Ihnen, was Sie tun können, bis Sie tierärztliche Versorgung erreichen – auch mit einfachen Mitteln, ohne eine komplette Erste-Hilfe-Ausrüstung.

Erste-Hilfe für Hund und Katze

Vortrag mit praktischen Beispielen
Sonntag, 18. Mai 2014 um 14 Uhr

Bitte die „Hundetasche“ bzw. den üblichen Tascheninhalt, den Sie bei einem längeren Spaziergang dabei haben, mitbringen.

Anmeldung: Da die Teilnehmerzahl auf maximal 10 Personen begrenzt ist, ist eine frühzeitige Anmeldung empfehlenswert! Bei Teilnahme mit Hund bitte Hund mit anmelden.

Wie man sich bettet…warum Hunde und Katzen ihre eigenen Liegeplätze brauchen

30. März 2014

Im Handel gibt es eine riesige Auswahl an Liegeplätzen, Betten, Kissen, Kuschelhöhlen oder einfachen Decken für Hunde und Katzen. Als Besitzer einer eigenwilligen Samtpfote oder eigenwilligen Hundes hat man da oft die Qual der Wahl.

Da die verschiedenen Modelle je nach Größe nicht gerade preisgünstig sind (wer wie ich einen großen Hund hat, kann ein Lied davon singen), kann es nicht schaden, sich vorab einmal Gedanken darüber zu machen, was ein guter Liegeplatz für Hund oder Katze überhaupt können muss.

Wolf oder Hund, Hundefutter oder Wolf-Futter - alles Getreide oder was?

19. November 2013

Im Magazin „nature“ wurde 2013 eine interessante Studie veröffentlicht, die eine Diskussion über den Sinn oder Unsinn von getreidefreiem Futter oder Barfen angeheizt hat.

Erik Axelsson von der Universität Uppsala in Schweden und seine Kollegen haben die Gene von Wölfen mit denen von verschiedenen Hunderassen verglichen und dabei Erstaunliches entdeckt: Insgesamt 36 Genbereiche (von 3,8 Millionen) haben sich auf dem Weg vom Wolf zum Hund im Laufe der Zeit geändert.

Es wurden nicht nur 10 veränderte Gene entdeckt, die dem Hund ermöglichen, stärkehaltige Nahrung, also Getreide, besser zu verdauen, indem er die dafür notwendigen Enzyme in größerer Menge produzieren kann, sondern – unter anderem - auch 19 Veränderungen in den Genbereichen, welche die Hirnfunktion und das Nervensystem steuern.

Für die Forscher ist das ein wichtiger Schritt in der Erforschung der Domestikation des Hundes, denn diese Veränderungen zeigen deutlich, wie sehr sich der Hund im Laufe der Jahrtausende an den Menschen angepasst hat.

Unser Weihnachtstisch - Spaß und Genuss für Katze und Hund

13. November 2013

Das Jahr nähert sich seinem Ende und Weihnachten steht vor der Tür – für uns in der PfotenBar in Düsseldorf zum ersten Mal.

Gerne helfen wir Ihnen, Ihren Vierbeiner oder Ihre Samtpfote auch zu diesem Fest zu beschenken. Wir haben eine kleine aber feine Auswahl zusammengestellt - vielleicht ist ja etwas für Sie dabei:

  • Wunderschöne Betten in weihnachtlichem Dekor
  • eine hübsche kuschelige Decke mit weihnachtlichem Motiv
  • Adventskalender mit leckeren Naschereien
  • Nikolausstrumpf zum selber befüllen
  • vielleicht aber auch ein weihnachtlich dekoriertes Jutesäckchen voller leckerer Überraschungen und Spielzeug - wahlweise für Hunde oder Katzen

Unser Tipp für das weihnachtliche Barf-Menü:

  • Kaninchen oder Ente für den Hund oder
  • extra feines Kaninchen für die Katze

beides haben wir nicht nur zu Weihnachten im Sortiment.

 

Hundemäntel und Co – Sinn oder Unsinn?

21. Oktober 2013

Glücklicherweise sieht man immer mehr Hunde, die bei niedrigen Temperaturen tatsächlich Mäntel tragen. Von manchen milde belächelt, von anderen sogar verteufelt – der Hund hat schließlich ein Fell – sind sie nicht nur nützlich, sondern tragen sogar erheblich zur Gesunderhaltung unserer Vierbeiner bei.

Es gibt viele verschiedene Hunderassen und dementsprechend viele verschiedene Arten von Fell – kurz, lang, dick, dünn, mit Unterwolle oder ohne, sogar Nackthunde gibt es.

Ihnen allen ist aber eins gemeinsam – sie leben mit uns im Haus, in Räumen, die im Winter geheizt werden. Dementsprechend passt sich auch das Fell entsprechend an – ein im Haus gehaltener Husky wird NIE über das gleiche, dicke und dichte Fell verfügen, mit dem seine draußen lebenden Artgenossen selbst Schneestürme locker überstehen.

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