Barf für Hunde: 09.02.2019, 14-18 Uhr

27. Januar 2019

Unsere inzwischen schon legendären BARF-Vorträge gehen aufgrund der großen Nachfrage in eine neue Runde!


Am 09.02.2019 geht es von 14 bis 18 Uhr um die BARF-Grundlagen für Hunde mit folgenden Themen:



  • was ist BARF? Vor- und Nachteile?

  • was gehört in den Napf, welche Nährstoffe sind wo drin?

  • die Sache mit den Bedarfswerten
- wie stellt man um?

  • Vorurteile und Mythen, was ist dran?

  • Zusätze, Sinn oder Unsinn? 



Die Kosten für den Vortrag betgen 25 EUR inklusive ausführlichem Skript. 
Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen begrenzt, also schnell anmelden!


Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , telefonisch unter 0211/56680371 oder persönlich direkt in der Pfotenbar.

ttouch 2019

BARFen bei Erkrankungen des Bewegungsapparates

31. März 2017

Es gibt eine Vielzahl von Beschwerden, die den Bewegungsapparat bei Hunden betreffen – am häufigsten handelt es sich um Erkrankungen oder Beschwerden der verschiedenen Gelenke, aber auch Bänder und Sehnen.

Je nach Art der Beschwerden und Ausprägung gibt es verschiedene Ansätze zur Behandlung, sowohl aus medizinischer als auch physiotherapeutischer Sicht. Aber auch über die Ernährung kann man sehr viel dazu beitragen, Symptome zu lindern, Entzündungen und Schmerzen zu bekämpfen oder auch vorbeugend unterstützen.

Eine Möglichkeit ist die Umstellung auf BARF.

Die Umstellung auf BARF kann effektiv Schmerzen lindern, den Abbauprozess von Knorpelgewebe verlangsamen, wirksam bei Wundheilung oder Gewebeaufbau unterstützen sowie die Beweglichkeit erhöhen bzw. erhalten. Das funktioniert deshalb so gut, weil man bei der Zusammenstellung des Futters gezielt Bestandteile füttern oder weglassen – und so perfekt auf den Hund (oder die Katze) abstimmen kann.

Dabei sind einige Grundsätze zu beachten:

Fellnasenphysio Flechsig

30. März 2017

Unsere Reihe „wen die PfotenBar empfiehlt“ geht in eine neue Runde! Wir von der Pfotenbar sind häufig nicht nur Ansprechpartner, wenn es ums Barfen oder artgerechte Ernährung geht. Natürlich helfen wir auch gerne weiter, wenn es um die Frage geht, welcher Tierarzt der Richtige ist, welche Hundeschule paßt oder ob wir gute Hundesitter, Tierphysiotherapeuten usw. kennen. Kennen wir, haben wir teilweise selbst auf Herz und Nieren geprüft, empfehlen wir gerne weiter – und stellen euch unsere Tipps nach und nach vor.

Heute geht es um Ute Flechsig, die mit der Fellnasenphysio Flechsig einen mobilen Tierphysiotherapiedienst anbietet – das bedeutet, sie kommt zu den vierbeinigen Patienten nach Hause, so dass die Behandlung ganz entspannt in vertrauter Umgebung stattfinden kann.

Das macht das Angebot auch ideal für Katzen, denn auch Katzen haben immer häufiger Beschwerden mit dem Bewegungsapparat und Physiotherapie kann hier eine mehr als sinnvolle Behandlungsmöglichkeit sein.

Proteine, Fette, Kohlenhydrate – die drei „großen“ Energielieferanten und ihre Bedeutung für den Hund

16. März 2017

Immer wieder hört man, dass Barfen – also die Rohfütterung so proteinreich wäre – und genauso häufig wird nach mageren Fleisch gefragt oder nach Leckerchen mit „wenig Fett“ bzw. „wenig Kalorien“.

Offensichtlich herrscht immer noch ein wenig Verwirrung darüber, was wo drin ist und was davon für den Hund wirklich wichtig ist – auch müssen wir uns frei von dem Gedanken an „das böse Fett“ machen, insbesondere beim Barfen.

Für den Hund gibt es 3 große Energieträger, die ihn nicht nur mit lebenswichtigen Bestandteilen versorgen, sondern auch notwendige Energie liefern – Proteine, Fette und Kohlenhydrate. Proteine sind wichtig für den gesamten Organismus – jede einzelne Körperzelle wird mit Hilfe von Proteinen gebildet. Der Körper benötigt Proteine, um seine tägliche Arbeit, die Erneuerung, den Aufbau und die Reparatur der einzelnen Zellen, zu erledigen. Proteine sind aus kleineren Bestandteilen, den Aminosäuren, zusammengesetzt, wobei in pflanzlichen Proteinen andere Aminosäuren enthalten sind als in tierischen Proteinen. Für Hunde sind Proteine aus tierischen Quellen besser verwertbar als pflanzliche Proteine.

Es ist wieder soweit! BARF-Vortrag mit Workshop, 30.10.2016 im SV Benrath-Reisholz

13. September 2016

Nach der überwältigenden Resonanz unseres ersten BARF-Vortrags im SV-Hundeverein Benrath-Reisholz kommt jetzt die Fortsetzung – der Barf-Vortrag mit Workshop. Diesmal geht es nicht nur um die graue Theorie, sondern auch um die Praxis – ran an die Näpfe und mitmachen!

Theorie:

  • Was ist Barf?
  • Wie stellt man um?
  • Welche Nährstoffe sind wo drin?
  • Zusätze, Sinn oder Unsinn?
  • Barf auch für besondere Felle?
  • Vorurteile und Mythen, was ist dran?

Praxis:

  • Die richtige Hygiene im Umgang mit rohem Futter
  • Fettgehalt von Fleisch richtig einschätzen
  • Fleisch ist nicht gleich Fleisch
  • Knochen und Innereien erkennen und beurteilen
  • Wie stelle ich eine Futter-Ration zusammen?

Die Hundeakademie Düsseldorf

28. Mai 2016

Wir von der Pfotenbar sind häufig nicht nur Ansprechpartner, wenn es ums Barfen oder artgerechte Ernährung geht. Natürlich helfen wir auch gerne weiter, wenn es um die Frage geht, welcher Tierarzt der Richtige ist, welche Hundeschule paßt oder ob wir gute Hundesitter, Tierphysiotherapeuten usw. kennen. Kennen wir, haben wir teilweise selbst auf Herz und Nieren geprüft, empfehlen wir gerne weiter – und stellen euch unsere Tipps nach und nach vor.

Heute möchten wir euch mal die Hundeakademie in Düsseldorf vorstellen – eine Hundeschule mit vielen Kursangeboten und eine Hundetagesstätte in einem.

BARF - das Allheilmittel

06. Dezember 2015

In einem unserer Blog-Beiträge haben wir bereits kritisch angemerkt, dass BARF inzwischen der neue Trend in der Tierfutterwelt geworden ist.

BARF ist augenscheinlich das Allheilmittel. Barfen bringt Allergien zum Verschwinden, stoppt den Krebs, lindert Folgen von Gelenk- und Knochenproblemen, sorgt für gesunde Zähne, heilt kranke Nieren, läßt die Leber gesunden, repariert den Darm, schützt gegen Parasiten…..so könnte man meinen, wenn man all die begeisterten Berichte hört.

Egal, welche Erkrankung der eigene Hund oder die eigene Katze hat, früher oder später bekommt Frauchen oder Herrchen immer den Tipp, zu barfen, dann würden alle Probleme sich in Luft auflösen.

Ist das wirklich so?

Schauen uns doch das Thema Barf mal genauer an.

Fütterst Du noch oder barfst Du schon?

28. November 2015

Barfen ist ein Trend. Barf ist in aller Munde, fast jeder Hunde- oder Katzenbesitzer, der sich ein wenig mit der Ernährung seines Vierbeiners beschäftigt, hat schon mal davon gehört.

Gab es in den 90ern gerade mal einen Online-Shop, der Barf-Fleisch versendet hat, existieren mittlerweile hunderte Online-Shops. Hat man früher vielleicht, wenn man Glück hatte, beim Metzger oder auf dem Markt ein paar Abschnitte bekommen oder vielleicht das Glück, einen kleinen Futterfleischanbieter in erreichbarer Nähe zu haben, gibt es mittlerweile an jeder Straßenecke einen Barf-Shop.

Mittlerweile haben auch die großen Ketten den Trend für sich entdeckt – fast jeder große Zoohandel hat mindestens eine Tiefkühltruhe im Laden stehen, es gibt Barf in Dosen, Trockenbarf, Fertigbarf und ein riesiges Arsenal mit Zusätzen, Flocken und Ölen rund ums Barfen.

Barf für besondere Felle

26. November 2015

Rohfütterung von Welpen, Senioren, Allergikern, Besonderheiten bei chronischen Erkrankungen von Hunden und Katzen

13.02.2016, 14 Uhr bis ca. 18 Uhr

Immer wieder hören wir, dass unter anderem Tierärzte davon abraten, Welpen, Kitten oder chronisch kranke Hunde/Katzen zu barfen.

Dabei kann gerade bei Erkrankungen von Niere, Leber, Bauchspeicheldrüse oder auch bei Allergikern die Rohfütterung deutliche Besserung bewirken. Sogar die Behandlung von Krebs kann mit angepasster Ernährung optimal unterstützt werden.

Was genau man beachten muss bei Welpen, welche Besonderheiten bei chronischen Erkrankungen es bei der Rohfütterung gibt und wie man seinen Vierbeiner mit der richtigen Ernährung optimal unterstützen kann, wird in diesem Vortrag einfach verständlich erklärt.

Erste-Hilfe Kurs für Hunde (und auch Katzen)! - 17. Oktober 2015

12. August 2015

Rechtzeitig vor Beginn der dunklen Jahreszeit bietet die PfotenBar wieder einen Erste-Hilfe-Kurs für Hunde und Katzen an.

Auch im Herbst und Winter lauern so einige Gefahren – zuviel Schnee gefressen, auf glitschigem Laub aufgerutscht, Pfötchen wund durch Streusalz und Split.

Auch Zuhause lauert die Gefahr – Ihre Katze frißt etwas Unbekömmliches, bleibt mit der Kralle in der Heizung hängen, fällt irgendwo herunter oder kommt verletzt vom Freigang nach Hause…..

Was tun? Die Tierärztin Frau Lohr aus der Tierarztpraxis Dr. Bartels, Spichernstraße zeigt und erklärt Ihnen, was Sie tun können, bis Sie tierärztliche Versorgung erreichen – auch mit einfachen Mitteln, ohne eine komplette Erste-Hilfe-Ausrüstung.

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