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Autor: Die Pfotenbar

Fellnasenphysio Flechsig

Unsere Reihe „wen die PfotenBar empfiehlt“ geht in eine neue Runde! Wir von der Pfotenbar sind häufig nicht nur Ansprechpartner, wenn es ums Barfen oder artgerechte Ernährung geht. Natürlich helfen wir auch gerne weiter, wenn es um die Frage geht, welcher Tierarzt der Richtige ist, welche Hundeschule paßt oder ob wir gute Hundesitter, Tierphysiotherapeuten usw. kennen. Kennen wir, haben wir teilweise selbst auf Herz und Nieren geprüft, empfehlen wir gerne weiter – und stellen euch unsere Tipps nach und nach vor.

Heute geht es um Ute Flechsig, die mit der Fellnasenphysio Flechsig einen mobilen Tierphysiotherapiedienst anbietet – das bedeutet, sie kommt zu den vierbeinigen Patienten nach Hause, so dass die Behandlung ganz entspannt in vertrauter Umgebung stattfinden kann.

Das macht das Angebot auch ideal für Katzen, denn auch Katzen haben immer häufiger Beschwerden mit dem Bewegungsapparat und Physiotherapie kann hier eine mehr als sinnvolle Behandlungsmöglichkeit sein.

Tierphysiotherapie ist in den letzten Jahren immer „moderner“ geworden – das ist auch kein Wunder, denn auch bei Tieren hat man mittlerweile den unschätzbaren Wert einer effektiven Physiotherapie erkannt – gerade bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, bei Verspannungen, bei Schmerzen durch Fehlstellungen oder Fehlbildungen, zur schnelleren Genesung und Muskelaufbau nach Operationen, zur ausgleichenden Therapie bei fehlenden Körperteilen und vielem mehr kann Physiotherapie unschätzbare Dienste leisten.

Ute Flechsigs Schwerpunkt liegt dabei unter anderem auf manueller und geräteunterstützender Therapie, Krankengymnastik, Massagen und Lymphdrainagen – sie arbeitet also körperlich sehr eng mit den tierischen Patienten zusammen.

Seit März bietet Ute regelmäßig eine offene tierphysiotherapeutische Sprechstunde mit einem orthopädischen Check-Up für die Vierbeiner in der PfotenBar an – eine Spezialität, die auch zu ihrem Repertoire gehört. Dabei geht es darum, eventuelle Fehlbelastungen, Fehlstellungen, Verspannungen oder Beschwerden frühzeitig zu erkennen, eventuell sogar vorzubeugen und falls Behandlungsbedarf besteht, auch Empfehlungen auszusprechen.

Daher komme ich also öfter mal in den Genuss, Ute bei der Arbeit zuzuschauen. Ute geht dabei sehr gründlich vor – zuallererst steht die Bekanntmachung mit dem vierbeinigen Patienten. Das kann durchaus auch etwas länger dauern, aber für eine vertrauensvolle Behandlung ist eine angstfreie, entspannte Atmosphäre sehr wichtig und deshalb nimmt Ute sich dafür so viel Zeit, wie das jeweilige Tier dafür braucht. Wenn möglich, wird dann zunächst Hund oder Katze in der Bewegung beobachtet – häufig sieht man schon im Bewegungsablauf, wo es „klemmen“ könnte.

Dann wird gründlich abgetastet, massiert, gedehnt – und ich bin jedes Mal aufs Neue fasziniert, Ute dabei zu beobachten. Sie fühlt sich richtig in den vierbeinigen Patienten ein, konzentriert sich ganz auf das, was sie fühlt – das kann man ihr richtig ansehen.

Richtig toll finde ich, wie schnell sie einen Draht zu dem jeweiligen vierbeinigen Patienten aufbaut und wie sensibel sie mit den Tieren umgeht – auf kleinste Äußerungen wird geachtet. Wir hatten zum ersten Termin sogar zwei Katzendamen zu Gast und es war wirklich faszinierend, wie gelassen die beiden Samtpfoten den Checkup mitgemacht haben.

Dabei hat Ute auch ein sehr aufmerksames Auge auf viele Kleinigkeiten – ein unpassendes Geschirr, zu lange Krallen, nichts bleibt ihr verborgen und sie spricht Verbesserungsbedarf auch ohne Scheu an. Man merkt, dass Ihr die Tiere wirklich am Herzen liegen.

Wir von der PfotenBar finden – empfehlenswert!

Mehr Infos findet ihr unter: http://fellnasenphysioflechsig.de

Proteine, Fette, Kohlenhydrate – die drei „großen“ Energielieferanten und ihre Bedeutung für den Hund

Immer wieder hört man, dass Barfen – also die Rohfütterung –  so proteinreich wäre. Genauso häufig wird nach magerem Fleisch gefragt oder nach Leckerchen mit „wenig Fett“ bzw. „wenig Kalorien“.

Offensichtlich herrscht immer noch ein wenig Verwirrung darüber, was wo drin ist und was davon für den Hund wirklich wichtig ist – auch müssen wir uns frei von dem Gedanken an „das böse Fett“ machen, insbesondere beim Barfen.

Für den Hund gibt es 3 große Energieträger, die ihn nicht nur mit lebenswichtigen Bestandteilen versorgen, sondern auch notwendige Energie liefern – Proteine, Fette und Kohlenhydrate.

Proteine sind wichtig für den gesamten Organismus – jede einzelne Körperzelle wird mit Hilfe von Proteinen gebildet. Der Körper benötigt Proteine, um seine tägliche Arbeit, die Erneuerung, den Aufbau und die Reparatur der einzelnen Zellen, zu erledigen. Proteine sind aus kleineren Bestandteilen, den Aminosäuren, zusammengesetzt, wobei in pflanzlichen Proteinen andere Aminosäuren enthalten sind als in tierischen Proteinen. Für Hunde sind Proteine aus tierischen Quellen besser verwertbar als pflanzliche Proteine.

Fette kann man grob unterteilen in gesättigte Fettsäuren, ungesättigte Fettsäuren und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Tierisches Fett enthält mehr gesättigte Fettsäuren und ist für Hunde besser verwertbar als pflanzliches Fett. Fett ist ein wichtiger Energielieferant, sorgt für eine gute Verdauung, glänzendes Fell und gesunde Haut.

Kohlenhydrate sind, um es einfach auszudrücken, Mehrfachzucker oder Stärke. Vor allem Getreide, aber auch Pseudogetreide, Reis und Kartoffeln sind reich an Kohlenhydraten. Oft unterschätzt werden Rüben und Hülsenfrüchte, die ebenfalls einen sehr hohen Stärkegehalt haben. Kohlenhydrate liefern schnell verfügbare Energie (ähnlich wie Traubenzucker) und werden in der Leber zu Glykogen umgewandelt. Überschüssige Kohlenhydrate werden in Fettdepots umgewandelt und im Körper als solche gespeichert.

Jetzt das Erstaunliche – Kohlenhydrate gelten sogar für den Menschen als nicht essentiell, das bedeutet, nicht lebensnotwendig, da alle Energie, die aus Kohlenhydraten gewonnen werden kann, vom Körper auch aus Proteinen oder Fetten umgewandelt werden kann. Die Low-Carb-Bewegung und die Paleo-Diät ist also gar nicht so verkehrt…;-)

Ähnlich bzw. noch extremer verhält es sich beim Hund, der ja trotz seiner jahrtausendelangen Anpassung an uns Menschen immer noch anatomisch und biologisch ein Beutegreifer ist, also mehr auf tierische als pflanzliche Nahrung ausgerichtet. Kohlenhydrate können für Sporthunde oder bei Lebererkrankungen tolle Energielieferanten sein, jedoch sind sie nicht zwingend notwendig.

Die Ernährung eines Hundes sollte also, vereinfacht gesagt, bestehen aus Proteinen, Fetten und nur ergänzend aus Kohlenhydraten – ergänzend dann, wenn z.b. Erkrankungen vorliegen, die eine fettarme oder proteinarme Ernährung  notwendig machen, wie z.b. Leber- oder Pankreaserkrankungen oder wenn eine zusätzliche Energiequelle benötigt wird.

Es macht aber KEINEN Sinn, generell oder aus Diätgründen fettarm zu füttern – sogar ganz im Gegenteil!

Fassen wir einmal kurz zusammen:

Proteine werden für die Körperfunktionen, Zellerneuerung etc. benötigt

Fette werden für die Energieversorgung, Haut, Fell und Verdauung benötigt

Kohlenhydrate sind in erster Linie Energie- und Ballaststofflieferanten

 

Hunde benötigen Proteine – eine angemessene Menge, um die körpereigenen Funktionen aufrecht zu erhalten. Fette sind vorzügliche, langfristige Energielieferanten, die vom Hundeorganismus nahezu rückstandsfrei verwertet werden können – sie sorgen darüber hinaus auch für ein gutes Haut- und Haarkleid und eine gute Verdauung.

Die meisten fettarmen Snacks enthalten entweder relativ viel Protein (wie z.b. Lunge) oder viel Kohlenhydrate – wie z.b. Hundekekse.  Je fettärmer ein Fleisch ist, desto mehr Proteine enthält es.

Proteine und Kohlenhydrate enthalten ca. 4,5 kcal je Gramm, Fett ca. 8,5 kcal je Gramm. Man könnte jetzt denken, alles super, wenn ich weniger Fett füttere, dann kann ich mehr Protein und Kohlenhydrate füttern – aber leider ist das zu kurzsichtig gedacht.

Bekommt der Hund viel Protein und wenig Fett, ist er gezwungen, seinen Energiebedarf aus Proteinen zu decken – was bedeutet, dass die Nieren tatsächlich belastet werden, da beim Abbau von Proteinen vermehrt Harnstoff und Ammoniak anfällt.

Bekommt der Hund angemessen Protein, wenig Fett und dafür mehr Kohlenhydrate, sind Darm und Bauchspeicheldrüse (Insulin) sehr beschäftigt mit der Verwertung und es kann zu einem Mangel an notwendigen Fettsäuren kommen. Bei Hunden mit einem hohen Energiebedarf muss man dazu verhältnismäßig große Mengen füttern, was sich auch in den Hinterlassenschaften niederschlägt. Dazu kommt, dass Kohlenhydrate nicht so lange satt machen wie Fett.

Bekommt der Hund wenig Protein, viel Fett, dann fehlen ihm wichtige Bausteine für eine reibungslose Funktion des Organismus, auch die Leber und die Bauchspeicheldrüse (Verdauungsenzyme) wird übermäßig belastet – abgesehen davon, dass zuviel Fett auch für eine deutlich flottere und weichere Verdauung sorgt.

Bekommt der Hund wenig Protein, wenig Fett, aber viele Kohlenhydrate, dann fehlen ihm wichtige Bausteine für die reibungslose Funktion des Organismus und teilweise auch wichtige Fettsäuren – Fell und Haut leiden eher darunter als die Verdauung, die durch viele Ballaststoffe auch eher angeregt wird. Darüber hinaus muß vor allem der Magen-Darm-Trakt, die Niere und auch die Bauchspeicheldrüse (Insulin) ziemlich viel arbeiten, um überhaupt genug Energie gewinnen zu können. Mit steigendem Gehalt an Rohfaser im Futter sinkt auch die Verwertbarkeit der Nährstoffe. Viele Kohlehydrate enthalten Stoffe, die die Aufnahme von Calcium, Zink, Mangan und Kupfer hemmen, so dass ein höherer Bedarf an diesen Nährstoffen besteht

Was ist nun die richtige Lösung?

Dafür gibt es kein General-Rezept, denn jeder Hund ist anders.

Es gibt aber ein paar Grundregeln, die man beherzigen kann:

  • Beim Barfen auf einen guten Fettgehalt von mindestens 10%, besser 15% des Fleisches achten, evtl. mit purem Fett ergänzen. Nicht einfach die Futtermenge erhöhen!
  • Bei fettarmen Leckerchen auch die Proteinzufuhr im Auge behalten – lieber etwas weniger, dafür gehaltvollere (=höherer Fettgehalt) Snacks geben und bei der Gesamtfuttermenge berücksichtigen.
  • Trockenfutter mit wenig bis moderaten Protein- und/oder Fettgehalt enthält meistens sehr viele Kohlenhydrate, also einen recht hohen pflanzlichen Anteil (in der Trockenmasse).
  • Nudeln, Reis und Kartoffeln sind keine kalorienarmen Sattmacher, sondern tatsächlich eher Dickmacher, da sie reich an Kohlenhydraten sind. Dazu sind sie reine Energielieferanten – sie liefern weder wichtige Fettsäuren noch nennenswert Protein, was aber für den Aufbau, die Reparatur und den Erhalt der körpereigenen Zellen und der Muskulatur sehr wichtig ist.
  • Fleisch ist KEIN pures Protein, sondern hat einen Proteingehalt von ca. 10% bis 25%.
  • Pflanzliche Öle sind größtenteils keine geeigneten Fettlieferanten – besser ist tierisches Fett.

Bei Erkrankungen (Niere, Leber, Bauchspeicheldrüsenerkrankungen wie Diabetes, Pankreatitis, Insuffizienz), Allergien und IBD (Darmerkrankungen) ist natürlich eine entsprechend angepasste Fütterung notwendig. Da muss man ein wenig rechnen, aber das ist halb so wild.

Im Internet kursieren in letzter Zeit viele Beiträge, die besagen, dass ein Hund Kohlenhydrate für seine Nerven braucht. Es würde ihn ruhiger machen, er könne sich leichter konzentrieren, würde weniger nervös sein.

Dazu benötigt ein Hund aber nicht unbedingt Kohlenhydrate – das funktioniert genauso mit Fett und Proteinen. Der Hintergrund ist ganz einfach – der Körper benötigt Tryptophan, um daraus Serotonin, allgemein bekannt als Glückshormon, herzustellen. Damit der Körper Tryptophan aber überhaupt verwerten kann, braucht er zum einen aber einige andere Stoffe, z.b. B-Vitamine, zum anderen sollte der Gehalt an Tyrosin (ein Gegenspieler von Tryptophan) im Futter niedrig sein. All dies wird auch mit normalen, kohlehydratarmen Barf-Rationen erreicht, wenn der Fettgehalt stimmt – sogar leichter, denn das Verhältnis an Tryptophan zu Tyrosin ist in tierischen Bestandteilen viel besser.

Zusammengefasst kann man sich also durchaus merken – Fett ist NICHT böse. Ganz im Gegenteil sogar. Hat der Hund ein wenig Hüftgold, gilt – zuerst die Menge an Leckerli reduzieren. Man unterschätzt ganz schnell, was so alles nebenbei in den Hund wandert. Erst danach die Gesamtfuttermenge reduzieren und nur ganz zum Schluss auch den Fettgehalt überprüfen und evtl. etwas reduzieren.

katzenbarf

Barf für Katzen: Besonderheiten bei der Frisch- und Rohfütterung für Samtpfoten

Es ist wieder soweit – die Vorträge von oder in der PfotenBar zum Thema BARF sind mittlerweile schon fast legendär und sehr beliebt. Diesmal dreht sich alles um das Thema „Katzen barfen – gewußt wie“.

In unserem Vortrag geht es um die Grundlagen ,die Anfänge, ihr bekommt jede Menge Tipps und Tricks zur Umstellung, wir räumen mit Vorurteilen auf und stellen gängige Meinungen auf den Prüfstand.

Grundlagen des Barfens, Vorteile und Nachteile, verschiedene Formen der Rohfütterung – speziell für Katzen

  • Warum eine Umstellung auf Barfen bei Katzen häufig sehr schwierig ist und wie man sie doch überreden kann
  • Welche Nährstoffe eine Katze wirklich unbedingt braucht und welche Zusätze Sinn machen
  • Bedarfswerte auf dem Prüfstand
  • Kleine Fleischkunde – was ist wo drin, was sollte man füttern, worauf kann man verzichten, was sollte man meiden?
  • Die Katze, das Raubtier – Fertigbarf, Eintagsküken, Mäuse
  • Frankenprey, Supplemente oder irgendwas dazwischen – verschiedene Methoden im Vergleich
  • Kleiner Wegweiser durch den Informationsdschungel – verschiedene Informationen über Katzen-Barf auf dem Prüfstand

Nach dem Vortrag werdet ihr merken – es ist gar nicht so schwer, wie man glaubt, wenn man einige Grundlagen, die wir euch selbstverständlich nicht nur vermitteln, sondern auch in Form eines Scriptes mitgeben, beherzigt.

Vortrag „Barf für Katzen“: Die PfotenBar, Fichtenstraße 36, 40233 Düsseldorf,
04.03.2017, 14 Uhr bis ca. 18 Uhr

Teilnehmerzahl: max. 10 Personen – Kosten: 25 EUR, davon 5 EUR Einkaufsgutschein

Kartenvorverkauf ausschließlich in der PfotenBar, Dienstags bis Samstag von 10 bis 19 Uhr – keine Überweisung möglich!– Kartenreservierungen (maximal 48 Stunden) telefonisch unter 0211/56680371 oder per email unter gabriele@die-pfotenbar.de sind möglich.

Verkaufsoffener Sonntag und Fotoshooting am 11.12.2016

Wem noch ein tolles, tierisches Weihnachtsgeschenk fehlt – die PfotenBar ist beim verkaufsoffenen Sonntag am 11.12.2016 in Düsseldorf dabei.

Das bedeutet, bei uns kann am Sonntag gemütlich von 13 bis 18 Uhr gebummelt, geschaut, gestaunt und gekauft werden, was die Truhen und Regale der PfotenBar hergeben.

Natürlich ist ein Sonntag kein gewöhnlicher Einkaufstag und deshalb haben wir für euch, wie bereits im letzten Jahr, wieder ein besonderes Angebot:

Ein Fotoshooting in der PfotenBar, von und mit Antje Hachmann.

In der Zeit von 13 bis 18 Uhr könnt ihr, wenn ihr wollt, eure Hunde perfekt in Szene setzen lassen, egal, ob mit oder ohne weihnachtliche Accessoires.

Alles, was ihr mitbringen müßt, ist euren Hund, gute Laune und etwas Zeit.

Für 20 EUR könnt ihr dann direkt 2 Fotos ausgedruckt mitnehmen. Natürlich könnt ihr euch auch vorher anmelden – am besten per Mail unter gabriele@die-pfotenbar.de, aber auch telefonisch unter 0211/56680371.

Also merken:

Verkaufsoffener Sonntag in der PfotenBar
am 11.12.2016, 13 bis 18 Uhr

Fotoshooting:
Kosten für 2 Fotos direkt zum Mitnehmen: 20 EUR
Dauer: ca. 30 Minuten
Gerne mit Anmeldung

Wir freuen uns auf euch!

P.S. – natürlich auch für Katzen möglich. Hier bitten wir aber unbedingt um vorherige Anmeldung, da wir dafür einen separaten Raum ohne Ausbruchmöglichkeit herrichten.

Bild: Antje Hachmann, Fritz (auch als Gelenkbus bekannt)

Gemalte Meisterwerke – Vernissage in der PfotenBar am 19. November 2016

Seit dem 08.10.2016 hängt in der PfotenBar ein ganz einzigartiges Bild – ich habe ein Porträt von Kater Gustav in Auftrag gegeben.

Der Künstlerin habe ich freie Hand gelassen – sie hatte ein Foto und der Auftrag war nur, ein Porträt von Gustav anzufertigen.

Was dabei herauskam – unglaublich. Ich bin absolut begeistert, wie sehr der typische Gustav-Ausdruck auf dem Original-Foto eingefangen wurde.

Es ist ein unglaubliches Talent, mit Stift und Pinsel nicht einfach nur ein Tier zu zeichnen, sondern auch seine Seele und seinen Charakter zu porträtieren.

Die liebe Mara von aram-und-abra.de hat dieses Talent.

Da Weihnachten allmählich näher rückt, haben wir natürlich auch an euch gedacht. Es gibt viele Angebote von Zeichnern, aber es ist doch etwas ganz anderes, wenn man die Künstlerin persönlich kennenlernen kann. Fachsimpeln, wie man ein Bild gerne hätte? Welcher besondere Charakterzug oder welches besondere Merkmal unbedingt einfließen muss? Vielleicht, wo das Bild später hängen soll? Bleistift, Buntstift oder doch lieber Aquarell? Welcher Rahmen ist geplant, wie groß soll es werden, eine Collage, künstlerisch entfremdet oder doch lieber so natürlich wie möglich?

Alles ist machbar.

Am Samstag, den 19. November, wird Mara in der PfotenBar viele ihrer Werke ausstellen, ihr könnt ihr über die Schulter schauen, wie sie malt sowie kleinere und größere Werke von ihr direkt erwerben und mitnehmen.

Der besondere Clou ist allerdings, dass ihr Mara an diesem Tag auch beauftragen könnt – bringt die Fotos eurer Vierbeiner mit, die ihr gerne porträtieren lassen möchtet und lasst euch beraten, wie man eure einzigartige Vierbeiner perfekt in Szene setzen kann.

Samstag, 19.11.2016, 11 bis 17 Uhr in der PfotenBar – wir freuen uns auf euch!